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Aktuelles von JTFO

Die letzten Titel gehen nach Mülheim und Hamburg


© JTFO / sampics

05.05.2017 - Die besten Badminton-Teams waren beim Frühjahrsfinale nicht zu bezwingen - nicht einmal annähernd.



In fast unheimlicher Manier hat die Luisenschule Mülheim an der Ruhr aus Nordrhein-Westfalen das Turnier in der WK II gewonnen.

In der Vorrunde und dem Viertelfinale gaben die Schülerinnen und Schüler aus Mülheim nicht einmal einen Satz ab, gewannen viermal in Folge mit 7:0. Nur Berlin im Halbfinale gelang es, zumindest eines der sieben Matches für sich zu entscheiden, so dass es am Ende 6:1 für Mühlheim stand.

Die eigentliche Machtdemonstration stand aber noch aus. Auch das Staatliche Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern, das seinerseits ebenfalls sehr souverän bis ins Finale vorgestoßen war, wurde im Endspiel mit 7:0 vom Platz gefegt, gerade einmal einen Satz konnten die Rheinland-Pfälzer im einseitigen Finale gewinnen.

Von insgesamt 42 Partien im Turnierverlauf gewannen die Mülheimer also 41, feierten so einen in jeder Phase ungefährdeten Turniererfolg und sind verdienter Bundessieger im Badminton 2017.

Ähnlich souverän setzte sich auch die Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg in der WK III gegen ihre Konkurrenz durch. In den sechs Partien bis zum Titel bezwangen sie drei gegnerische Mannschaften mit 7:0, drei weitere - unter anderem die erneut im Finale chancenlosen Lauterer des Heinrich-Heine-Gymnasiums - mit 6:1.

Und so holte Hamburg nach dem Titel im Gerätturnen am ersten Wettkampftag seine zweite Goldmedaille beim diesjährigen Frühjahrsfinale.

Damit sind alle 21 Entscheidungen gefallen und der Siegerehrung mit anschließender Disko für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer steht nichts mehr im Wege.

Wer die beiden Bronzemedaillen im Badminton gewonnen hat und welche Mannschaften sich auf den Rängen platziert haben, kann beim Ergebnisdienst nachgelesen werden.

kg

 

 



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